PHARMAZEUTISCH-TECHN.- ASSIST. (PTA)
Auch Beratung will geübt sein ...
Anmeldungen können jetzt nur noch für die Ausbildung ab Februar und
August
2011 erfolgen (Achtung: Doppeljahrgang in Niedersachsen!) Die
Beratung
und Aufnahme an die Schule kann auch während der Ferienzeit erfolgen. Am
Besten Sie vereinbaren kurz einen passenden Termin (0511 - 15062)
Arbeitsgebiete für die/den PTA:
In allen Apotheken sind PTA tätig: Kunden und Patienten beraten, Arzneimittel abgeben und Artikel für Wohlbefinden und Gesundheit verkaufen oder Arzneimittel selber herstellen. Das sind die klassischen PTA-Aufgabengebiete. Oder aber in der Forschung und Entwicklung, im Vertrieb oder als Lehrassistenten an PTA-Schulen: Überall sind PTAs zu finden. Die Ausbildung an der PTA-Schule ist überaus vielfältig.
Sorgfältig, mit Verantwortungsbewusstsein, aber auch kontaktfreudig und kundenorientiert sollte die ideale PTA arbeiten. Gerade die intensive Beratung der Patienten in Fragen der Gesundheitsvorsorge, Arzneimittelwirkungen, Körperpflege oder Diätetik gehören zu den täglichen Aufgaben einer/eines PTA.Ein sehr vielseitiges Anforderungsprofil zeichnet die PTA aus. Dazu gibt es eine Fülle von Spezialisierungs- und Fortbildungsmöglichkeiten für PTAs.
Jobs für die/den PTA:
Auch die zunehmende Technik in der Apotheke (durch IT-Kassen, im Lager, durch Just-in-Time-Belieferung der Großhändler) und auch das Internet gefährden nicht die guten Berufsaussichten für PTAs. Flexible Arbeitszeiten ermöglichen auch die Teilzeittätigkeit und die Vereinbarkeit von Beruf und Familie. Eine zukunftssichere Ausbildung, die auch in Zukunft nicht durch das Internet "wegrationalisiert werden kann.
Der Bedarf an patientengerechter Beratung wächst in den nächsten Jahren kontinuierlich. Viele sehr gesundheitsbewusste, ältere Menschen wünschen und benötigen den persönlichen Kontakt in der Apotheke. In Deutschland gibt es derzeit über 21.000 öffentliche Apotheken. Das Thema „Gesundheit“ wird
für unsere Gesellschaft immer wichtiger.
Nicht nur in Apotheken sind die Berufsaussichten ausgezeichnet, auch bei Herstellern von Medikamenten, im Vertrieb, in der pharmazeutischen Industrie, bei Krankenkassen und auch in Aus- und Fortbildung finden sich zunehmend interessante Jobs.
- Sekundarabschluss I - Realschulabschluss - bzw. ein gleichwertiger Bildungsstand oder
- Abitur oder Fachhochschulreife
Die volle allgemeinen mehr...
- Sekundarabschluss I - Realschulabschluss - bzw. ein gleichwertiger Bildungsstand oder
- Abitur oder Fachhochschulreife
Die volle allgemeinen Fachhochschulreife für Schüler mit Sek I kann durch einen Zusatzkurs und -prüfung in den Fächern
Englisch und Mathematik erworben werden. Die Schule informiert Sie im ersten Semester genau über die Möglichkeiten der Zusatz-Ausbildung "allgemeine Fachhochschulreife".
Die PTA-Ausbildung:
Die Schule dauert 2 Jahre (4
Semester mit jeweils ca. 20 Unterrichtswochen) mit 28 - 30 Wochenstunden
Unterricht. Die Hälfte des Unterrichts findet im
Labor mit fachpraktischen Übungen statt. Daran schließt sich das mehr...
Die PTA-Ausbildung:
Die Schule dauert 2 Jahre (4
Semester mit jeweils ca. 20 Unterrichtswochen) mit 28 - 30 Wochenstunden
Unterricht. Die Hälfte des Unterrichts findet im
Labor mit fachpraktischen Übungen statt. Daran schließt sich das halbjährige Apothekenpraktikum an.
Während der Ausbildung gilt die Niedersächsische Schulferienregelung.
Die Lernfelder in der PTA-Ausbildung:
Allgemeinbildende Fächer:
Deutsch/Kommunikation, Fremdsprache/Kommunikation und Politik
Fachspezifischer Bereich:
- Verordnungen ausführen: (Arzneimittelkunde, Gesetzeskunde)
- Beraten und Abgeben im Rahmen der Selbstmedikation:(Arzneimittelkunde, Diätetik, Körperpflegekunde, Drogenkunde)
- Dienstleistungen anbieten und erbringen:(Giftkunde, Medizinproduktekunde)
- Apothekenpraxis inkl. EDV
- Arzneimittel herstellen: Galenik, Pharmazeutisch-technologische Übungen
- Qualität kontrollieren:(Allgemeine und pharmazeutische Chemie , Physikalische Gerätekunde,Chemisch-pharmazeutische Übungen, Botanik ,Übungen zur Drogenkunde)
- Bei der Betriebsgestaltung und -entwicklung mitwirken:(Gesetzeskunde, Berufskunde, Mathematik)
- Apothekenpraxis einschl. EDV
Das Berufspraktikum:
Während Ihrer Schulzeit sammeln Sie in einem 160-stündigen Praktikum erste Erfahrungen in einer Apotheke. Dieser vierwöchige „Schnupperkurs“ ist eine
Voraussetzung zur Zulassung zum Examen und wird außerhalb der Unterrichtszeit absolviert.
Nach der schulischen Abschlussprüfung folgt das halbjährige Apothekenpraktikum. Danach beenden Sie die Ausbildung mit einem
mündlichen Examen im Fach „Apothekenpraxis“ in der Schule.
Wenn Sie die Zusatzprüfung zur FH-Reife bestanden haben, können
wir Ihnen nach dem Apothekenpraktikum die volle allgemeine Fachhochschulreife bestätigen.
Unter dem Vorsitz der Landesschulbehörde wird die schriftliche, praktische und mündliche Prüfung in der Schule abgelegt.
Nach dem halbjährigen Apothekenpraktikum folgt der letzte mündliche Prüfungsteil. Dann ist es geschafft und es wird die Erlaubnis zur Führung der Berufsbezeichnung
"Staatlich anerkannte(r) Pharmazeutisch-Technische(r) Assistent(in)"
von der zuständigen Landesschulbehörde verliehen.










